Methodisches Vorgehen
Die methodische Herangehensweise stützt sich auf eine systematische deskriptive Policy-Analyse, die institutionelle Rahmenbedingungen und Governance-Strukturen in den Fokus rückt [2][3]. Durch die Auswertung publizierter Berichte und rechtlicher Dokumente werden Mechanismen der Vertrauensbildung identifiziert, ohne auf primärempirische Erhebungen angewiesen zu sein. Die Analyse folgt dabei einem qualitativen Ansatz, der die Kohärenz zwischen bildungspolitischen Massnahmen und deren öffentlicher Wahrnehmung durch den Vergleich etablierter Governance-Modelle prüft [1][4].